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Nervenzusammenbruch - wenn man die Nerven verliert

Nervenzusammenbruch

Informationen rund um den Nervenzusammenbruch

zur Vorbeugung und zur Behandlung/Therapie

„Ich schaffe das nicht mehr!“ „Meine Nerven!“ „Ich drehe durch!“ Ich „bin völlig daneben!“. Diese und ähnliche Sätze fallen häufig im Zusammenhang mit einem Nervenzusammenbruch. Es handelt sich aus psychologischer Sicht um eine Überforderungssituation. Die entsprechenden Reaktionen des Körpers und der Pysche können nach und nach eintreten und sich langsam verschlimmern, aber auch plötzlich entstehen, z.B. durch einen Unfall, einen Todesfall oder andere schlimme Ereignisse. Häufig kommt es bei derart plözlich eintretenden Nervenzusammenbrüchen auch zu einem medizinisch relevanten "Schockzustand". Ein solcher Schock oder andere schwere körperliche Folgen einer Überlastungssituation, wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sind natürlich umgehend von einem Arzt/Notarzt zu behandeln. Zielgruppe dieser Seite sollen vielmehr diejenigen sein, die sich in einer Überlastungsphase (dem Nervenzusammenbruch nahe) befinden oder wissen wollen, wie man den sogenannten "Nervenzusammenbruch" vermeidet.

Was passiert bei einem Nervenzusammenbruch?

Was passiert im Körper und in der Psyche

wenn es zu einem Nervernzusammenbruch kommt

Tatsächlich gibt es – jedenfalls aus medizinischer Sicht – keinen wirklichen Nervenzusammenbruch. Durch den Streß und die Überlastung "brechen" weder Nerven zusammen, noch gibt es Schädigungen des „Nervensystems“. Man hat in solchen Situationen auch keine "schwachen" Nerven. Es handelt sich eher um eine psychsische Krise, die schnell wieder vorbeigehen kann, manchmal aber auch länger andauert. Wie kommt es zu einer derartigen Krisensituation? Die Gründe für einen derartigen "Zusammenbruch" können vielfältig sein. Beginnend von Angststörungen über Depressionen, oder einfach Streßreaktionen: der Anlaß ist manchmal ganz einfach, manchmal schwieriger zu ermitteln. Ausführliche Antworten zu diesen und ähnlichen Fragen finden Sie in unserem Themenbereich "Was ist eigentlich ein Nervenzusammenbruch".

Was ist ein Nervenzusammenbruch?

Wie merkt man einen Nervenzusammenbruch?

Man wird es deutlich merken, wenn man einen Nervenzusammenbruch hat. Die Symptome sind massiv. Die innere Unruhe ist eines der wesentlichsten Merkmale. Hinzu kommen können Schlafstörungen, Panik, Panikattacken, Magen- und Darmbeschwerden, Herzklopfen. Natürlich ist es wichtig, bei derartigen Symptomen erst einmal den Arzt zu befragen, ob es sich nicht um eine körperliche Erkrankung handelt, die man mit schulmedizinischen oder auch alternativmedizinischen Behandlungsformen therapieren kann. Mehr zu den Symptomen finden Sie hier.

psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de

Wie schlimm ist ein Nervenzusammenbruch?

Diejenigen, die von einem Nervenzusammenbruch betroffen sind, sollten wissen: Ihr Zustand geht vorüber und kann therapiert werden. Das Gefühl der Überforderung und Überlastung ist allerdings ein klares Warnsignal des Körpers und der Psyche etwas im eigenen Leben zu verändern. Wenn Sie gerade dazu in der Lage sind, versuchen Sie sich ein wenig zurückzuziehen und sich einer angenehmen Tätigkeit zu widmen. Machen Sie darüber hinaus einen Termin bei Ihrem Hausarzt, um sich körperlich einmal durchchecken zu lassen.

Was kann man bei einem Nervenzusammenbruch tun?

Die Antwort auf diese Frage ist natürlich nicht ganz einfach, weil man jeden Fall einzeln beurteilen muß. Wenn man sich selbst am Schopf packen, oder mit Hilfe von Freunden wieder in ruhigere Fahrwasser kommen kann, dann ist dies natürlich der Idealfall. In schlimmeren Fällen, insbesondere bei Symptomen des Burnouts, Angststörungen oder Depressionen sollte man sich in die Hände eines erfahrenen Psychologen bzw. Psychotherapeuten begeben. Im Rahmen einer Verhaltenstherapie lassen sich häufig mit einfachen Mitteln Änderungen im Leben erzielen, die auch die „Nerven“ wieder beruhigen. Mehr zu dem Thema "Behandlung/Therapie" finden Sie hier.

Behandlung/Therapie

Vorbeugung

Vorbeugung: Sie merken bereits, daß Ihre Nerven am "seidenen Faden hängen"? Sie sind mit Familie und/oder Beruf überlastet? Sie glauben, daß Sie nicht noch mehr ertragen können? Dann sind Sie sicherlich in einer Situation, in der Ihnen ein Zusammenbruch droht. Gleichzeitig sind Sie möglicherweise auch gefährdet, Burnout-Symptome zu entwickeln, Angststörungen oder Depressionen zu bekommen, oder auch ungewünschte körperliche Reaktionen zu erhalten. Kurz gesagt: Sie sollten dringend eingreifen, damit Ihr Leben wieder ins Gleichgewicht kommt. Hierzu haben wir den Themenbereich "Vorbeugung" vorgesehen. Dort finden Sie bereits heute schon eine ganze Reihe an Tipps, wie Sie Ihre "Nerven stärken" und Ihren Stress reduzieren können. Wir werden die Seiten ständig überarbeiten, so dass Sie dort in Zukunft noch weitere Anregungen gegen den Streß finden werden.

Vorbeugung

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Wichtige Information

Suchen Sie einen Arzt auf

Das Internetangebot www.nervenzusammenbruch.info versucht kompakt Wissen zu vermitteln. Der Besuch und das Studium dieses Angebots ist jedoch keine medizinische Beratung und kann daher weder den Besuch bei einem Arzt ersetzen. Wenn Sie sich krank fühlen, sollten Sie daher natürlich zum Arzt bzw. Psychologen gehen. Dieses Angebot soll Sie lediglich dabei unterstützen, mehr über das Krankheitsbild zu erfahren. Eine individuelle Beratung und Behandlung kann jedoch nur ein Arzt oder Psychologe leisten.

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