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Behandlung/Therapie

Wie behandelt man einen Nervenzusammenbruch?

Wenn Sie nach einer belastenden Phase oder einer belastenden Situation die Nerven verloren haben und plötzlich körperliche Symptome verspüren, sollten Sie zunächst zum Arzt gehen, um untersuchen zu lassen, ob es keine körperlichen Gründe für Ihre Symptome gibt. Ihr Arzt wird vermutlich Ihren Blutdruck messen, vielleicht ein EKG sowie ein Blutbild machen, um wesentliche Erkrankungen ausschließen zu können. Wenn bei diesen Untersuchungen keine Erkrankung festgestellt wurde, liegt eine psychische Ursache für Ihren Zustand nahe. Jetzt sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, welche Maßnahmen nun eingeleitet werden sollen, damit Sie sich wieder besser fühlen. Sollte Ihr Arzt Psychopharmaka als Lösung vorschlagen sollte man lieber nochmal eine zweite Meinung einholen. Mehr zu Medikamente bei Nervenzusammenbruch

Therapie Nervenzusamenbruch

Psychotherapie bei Nervenzusammenbruch

es hilft

Wenn Ihr allgemeiner und Ihr psychischer Zustand stark beeinträchtigt ist, bleibt in manchen Fällen nur eine Therapie gegen den Nervenzusammenbruch. Meistens wird eine ambulante Therapie bei einem Psychologen genügen, z.B. eine Verhaltenstherapie, in der Sie lernen, wie Sie sich entspannen können und wieder innere Stärke entwickeln. Wenn Sie Ihren Alltag nach einer Belastungssituation oder Phase nicht mehr im Griff haben oder keine Kraft mehr haben, Ihr Leben zu leben und/oder zu arbeiten, wird Ihr Arzt Ihnen den stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen oder psychotherapeutischen Klinik empfehlen. Mehr zur Therapie bei Nervenzusammenbruch

Selbsthilfe Nervenzusammenbruch- was tun?

Selbsthilfe bei Nervenzusammenbruch

Wenn Ihr Arzt weder körperliche Erkrankungen feststellt, noch die Notwendigkeit einer Therapie sieht, können Sie versuchen, selbst mit dem Nervenzusammenbruch fertig zu werden. Beachten Sie: der Nervenzusammenbruch ist ein Warnsignal des Körpers bzw. der Psyche, daß eine Überforderung eingetreten ist. Daher heißt es jetzt: entschleuningen, entspannen und gelassener werden. Sie müssen sozusagen den Reset-Knopf drücken. Und: je länger Ihre Erschöpfungsgefühle schon existieren, desto länger muß Ihre Reset-Zeit dauern. Nehmen Sie sich zumindest ein paar Tage für sich. Schlafen Sie viel, trinken Sie viel, essen Sie viel Gemüse, Obst und fettarmes Fleisch. Verzichten Sie auf Kaffee, Tee, scharfes Essen und Süßigkeiten (dunkle Schokolade in Maßen ist ok). Machen Sie Entspannungsübungen, baden Sie, gehen Sie schwimmen oder spazieren. Versuchen Sie alles ruhiger anzugehen.

psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de

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